Klangzentrum
Gib jedem Moment seinen klang

Jeder kennt das: Du hast diesen musikalischen Traum aber keine Zeit oder nicht genug Disziplin um regelmäßig zu üben. Du bist überfordert mit den vielen Dingen die es zu lernen gibt und weißt nicht wirklich wo du anfangen sollst. Wenn du übst kommst du nicht so schnell voran wie du gern würdest - als würdest du auf der Stelle treten.
Wer bin ich und was mache ich?: Ich bin Wenzel Benn. Ich helfe Menschen dabei ihre musikalischen Träume wahr werden zu lassen und mehr Musik in die Momente des Alltags zu bringen. Ganz grob gesagt verdiene ich meine Brötchen als Jazzsaxophonist und Musiklehrer. Ich studiere an der Uni Potsdam Musik für das Lehramt und arbeite nebenbei freiberuflich in den gerade genannten Bereichen. Als Künstler habe ich sehr unterschiedliche Projekte von eher traditionellem Jazz bis hin zu elektronischer Tanzmusik und experimentellen Musikformaten. Als Lehrer beschäftige ich mich jeden Tag damit wie Musik-Lernen am besten funktionert und wie guter Unterricht aussehen muss. Klangzentrum - so nenne ich das Projekt in dem ich diesen Unterricht anbiete und anderen Menschen beibringe was ich über das Musik-Lernen herausfinde.
"Wenzel ist seit ca. 1,5 Jahren mein Saxophonlehrer. In dieser Zeit habe ich so viel über mein Saxophon und mich gelernt, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dran zu bleiben. Vor allem ist der Unterricht sehr frei gestaltet, dadurch lernt es sich für mich einfacher und das gemeinsame Musizieren steht im Vordergrund und macht riesig Spaß!”
Bianka Lenz
Kurz gesagt:Ich liebe Musik machen über Alles. Aber ich verstand viel zu lange nicht, wie man Musik am besten lernt. Dadurch war mein Weg voller Umwege und Verirrungen. Trotz meiner Begeisterung für Musik hatte ich wirklich entmutigende Tiefpunkte - Oft habe ich mich untalentiert gefühlt, undiszipliniert und viel zu langsam beim Lernen. Immer wieder begegnete ich den gleichen Problemen - Übemotivation und -Routine, Zeitmangel, Überforderung und das Gefühl nicht voran zu kommen. Davon angetrieben habe ich jahrelang nach Wegen gesucht um besser zu üben und auf das nächste Level zu kommen. Ich bin auf Erkenntnisse aus der Lernforschung & Psychologie gestoßen. Und ich lernte die Lernstrategien von Weltklasse-Musikern kennen. Dadurch gelang mir endlich ein Durchbruch und ich habe mittlerweile nicht nur mehr Spaß am Spielen sondern auch am Lernen. Es ist meine Herzensaufgabe, Menschen aus dem Irrgarten des Musiklernens zu führen und ihnen einen geraden Weg zu ihren musikalischen Träumen zu zeigen. Es ist mit so viel Leid verbunden wenn man für die Musik brennt und nicht richtig voran kommt. Und es ist gar nicht so schwer, auf clevere Art das Richtige zu üben um Fortschritte zu machen und seine Musik so wie sie sein soll mit der Welt teilen zu können. In meinem Unterricht geht es vor allem um diese Themen:
effektives Üben & Übemotivation um zu erreichen was du dir vornimmst mit nur 15min üben am Tag
fit für das Spielen mit anderen zu werden. Zum Beispiel in einer Jazz- oder Popband
freies Spielen ohne Noten und Improvisieren mit einfachen Konzepten
Saxophonistisches- von Grundlagen des Saxophon spielens bis hin zu den Geheimnissen für Sound und der Weg zu diesem sexy jazzy funky Saxophonsolo das wir alle spielen wollen…
wohl fühlen beim Musik-machen & Spaß am Musik-Lernen haben
Für alle die auf erfrischende Art Musik lernen wollen entsteht gerade das "Klangzentrum" - eine Lernbegleitung zum Saxophon lernen & Musik lernen lernen. Nicht nur für SaxophonistInnen!Klick, was dich interessiert:
Mein Weg durch die Hölle des Musiklernens.
Was ich für dich tun kann.
Ein Überblick über effektives Lernen. Gedanken, auf denen das Klangzentrum fußt.
Ich hatte fast 10 Jahre Saxophonunterricht gehabt und mein neuer Lehrer sagte mir folgende Worte: „Du kannst nicht gut Saxophon spielen.“ Ob das pädagogisch wertvoll war oder nicht, darüber lässt sich streiten. Er hatte auf jeden Fall Recht: Ich hatte so gut wie keine Übedisziplin oder Motivation zum Üben. Mein Sound hat mich genervt, ich bekam kein schönes Solo gespielt und konnte weder gut Noten lesen noch solide nach Gehör spielen. Rhythmus und Groove waren ein Riesen-Problem für mich. Wenn ich mal ernsthaft geübt habe dann war das selten mit viel Freude verbunden: Eisern und mechanisch habe ich mich durch nie enden wollende Skalenübungen und mein auferlegtes Übeprogramm gezwungen ohne damit sichtlich voranzukommen. Wenn ich mich auf Aufnahmen gehört habe fand ich das selten schön. Mein Plan war von der Musik zu leben - wie sollte das bitte gehen wenn ich Aufnahmen von meiner Musik nicht anhören konnte ohne mich verkriechen zu wollen? Den Tiefpunkt erreichte ich auf der Suche nach einem besseren Sound, den ich mir mit einem neuen Saxophon erkaufen wollte.
"Ich habe an diesem Tag ernsthaft überlegt meine musikalischen Ambitionen komplett aufzugeben."
Ich kann mich erinnern, viele Saxophone bei meinem Lieblings-Saxophonladen getestet zu haben. Mit keinem war ich zufrieden, der Klang gefiel mir nicht und ich hatte keinen Spaß am Spielen. Ich nahm mir Zeit dafür, schließlich ist so ein Saxophon nicht billig und die Entscheidung will gut überlegt sein. Nachdem ich an einem Tag fast zwei Stunden Instrumente getestet habe und am darauffolgenden auch nochmal ewig in der schallisolierten Kammer im Shop war musste es kommen: Der geduldige Shopbesitzer teilte mir mit dass ich alle Saxophone getestet habe die der Laden im Angebot hat. So langsam dämmerte mir dass mein nerviger Sound nichts mit meinem Saxophon zu tun haben konnte. Allgemein hatte meine uninspirierte Art Musik zu machen rein gar nichts mit meinem Instrument zu tun. Ich war einfach ein schlecht entwickelter Musiker ohne besondere Fähigkeiten oder Überoutine um einen Ausgleich zu schaffen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf fühlte ich mich beim Verlassen des Geschäfts hoffnungslos verloren. Ich habe an diesem Tag ernsthaft überlegt meine musikalischen Ambitionen komplett aufzugeben. Ich dachte nämlich daran, wie viele Stunden üben noch vor mir lagen um irgendwann mal auch nur ein bisschen zufrieden zu sein mit meinem Spiel. Ich schaffte es ja nicht mal regelmäßig eine halbe Stunde zu investieren - wie sollte ich da diese vielen Übestunden zusammenbekommen? Ich mochte das Üben ja nicht mal sonderlich!...Gott sei dank verließ mich die Hoffnung an diesem Tag nicht komplett.
"Was ich lernte gab mir zu verstehen, dass ich jahrelang falsche Annahmen über das Üben und Musik-Lernen gemacht hatte."
Denn in der Zeit darauf kam ich langsam auf den richtigen Trichter und fing an die richtigen Fragen zu stellen: Wie kann ich effektiver üben? Was muss ich üben um schnell besser zu werden? Wie lernt man Musik spielen? Ich beschäftige mich bis heute ständig damit - besuche Veranstaltungen in der Universität, durchsuche YouTube, lese Bücher, höre Podcasts und nehme an Online-Programmen teil. Was ich gelernt habe gab mir zu verstehen, dass ich jahrelang falsche Annahmen über das Üben und Musik-Lernen gemacht hatte. Es geht seitdem bergauf! Ich habe jetzt richtig Freude am Üben und die Zuversicht, dass es deutlich hörbare Effekte hat. Wenn ich Aufnahmen von mir höre bin ich damit häufig zufrieden und habe nicht mehr das Bedürfnis mich in einer Ecke verstecken zu wollen. Das Schönste ist aber, die Erkenntnisse mit meinen Schülern teilen zu können und ihren Fortschritt zu beobachten.
"Dank seiner fantasievollen- und erfinderischen Art versteht Wenzel, seine Schüler zu begeistern und mitzunehmen. Ich habe mit Wenzel viel gelernt und hoffe, als „fortgeschrittener 85-jährigerer Anfänger“😊 noch weiter mit ihm den Saxofon-Unterricht zu genießen. Danke!"Bernard Neis
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Erfahre was ich für dich tun kann.
Wissen was wichtig ist. Wissen was funktioniert.
Es gibt unendlich viel, was du lernen kannst. Gerade in der Musik. Aber was ist, wenn du 99,99% davon nicht lernen brauchst - und außerdem: zeitlich niemals lernen kannst?Über die Jahre bekam ich Input von mehr als zwei Dutzend Musiklehrern. Erst später waren darunter auch Weltklasse-Saxophonisten mit Grammy-Nominierungen. Nur dank Ihnen weiß ich, was in der Musik und beim Saxophon-Spielen zählt. Zu wissen, was wichtig ist und was funktioniert hat mir beim Lernen in den letzten Jahren unendlich viel Zeit erspart. Vorher wusste ich oft gar nicht, wo ich anfangen soll oder habe einfach Dinge geübt, die kaum einen wahrnehmbaren Effekt hatten. Die wichtigen Grundlagen zu verinnerlichen war wie Brandbeschleuniger für meine Fähigkeiten. Ohne sie war Musik-Lernen ähnlich wie der Versuch mit einem Streichholz einen dicken Holzscheit zu entzünden.Wahrscheinlich die wichtigste Sache, die ich gelernt habe: Wichtig ist neben dem "was" immer das "wie". Beides gehört untrennbar zusammen wie Yin & Yang. Natürlich braucht man um Melodien zu spielen die Durtonleitern unter den Fingern - aber wie du die Tonleitern übst ist entscheidend. Rhythmus zu verstehen ist essenziell - aber damit du im Groove bist, brauchst du auch ein bestimmtes Körpergefühl. Musik hören ist extrem wichtig aber...du kannst es dir denken: die Art wie du Musik hörst entscheidet ob du beim Hören dein Spiel transformierst oder nicht. Es reicht nicht, zu wissen, dass du das und das können musst. Wichtiger Teil vom Musik lernen ist auch der richtige Umgang mit dem Material, so dass du als ganzer Mensch Musik machen kannst - frei von Verkopftheit. Mit der Metapher von vorhin: Das "wie" zu erlernen nach Jahren des einseitigen "was" hat für mich endlich die dicken Holzscheite zum Brennen gebracht.

Besonders wichtig: Gehirngerecht Lernen lernen
Die schon länger vorhandenen und soliden Ergebnisse aus der Lern-Forschung sind leider kaum allgemein bekannt. Das liegt wohl an hartnäckigen Mythen und Missverständnissen rund um das Thema. Mit der Zeit, die ich mit uneffektivem Lernen verbracht habe, hätte ich noch eine Hand voll andere Instrumente lernen können. Ich habe mittlerweile einige sehr effektvolle Lernstrategien und Übemethoden gesammelt. Mit ihnen kann ich in wenigen konzentrierten Minuten lernen, woran ich mich früher stundenlang aufgehalten habe. Klingt unglaublich? Ist es auch! Die Erfahrung hat meine Beziehung zum Üben grundlegend verändert, wie du dir vielleicht vorstellen kannst.Um schnell Fortschritte zu machen ist es außerdem unabdingbar regelmäßig zu üben. Und du musst mit effektiven Lernmethoden auch nicht so ewiglich viel Üben um Fortschritte zu machen: Mit 15min am Tag kann man schon viel erreichen. Es gibt Profis, die üben nur eine halbe Stunde am Tag. Trotzdem bleibt "regelmäßiges Üben" so unendlich viel leichter gesagt als getan, dass es viel zu oft einfach nur eine Floskel bleibt. Ich nehme diesen Umstand sehr ernst. Deshalb nehmen die Themen Motivation und Gewohnheitsbildung einen festen Platz im Unterricht ein. Mit ausgeklügelten Ansätzen aus der Psychologie kannst du deinen inneren Schweinehund besser verstehen lernen. Das ist nicht nur für deine musikalischen Ambitionen ein echter Gewinn.

Als nächstes:
Mach dein Ding um mehr zu schaffen.
Wie du kein ewiger Anfänger bleibst.
Smarter Unterricht.
Mach dein Ding um Mehr zu schaffen
Von all den Dingen, die wichtig sind und funktionieren gibt es nur ein paar, die für dich wichtig sind. Die Frage lautet: Was möchtest du? Mein Klavierlehrer in der Studienvorbereitung hat mir dazu mal etwas sehr Schönes gesagt: "Du kannst das, was du übst." - Im Umkehrschluss: Übe das, was du können willst. Niemand zwingt dich dazu irgendein Lick zu spielen in deinem Solo. Niemand erwartet von dir ein bestimmtes Repertoire an Stücken zu spielen, wenn du einen Auftritt hast. Du suchst dir das aus. Und wenn du dir aussuchst, was du schön findest, dann kannst du aus mehreren Gründen viel schneller Fortschritte machen:
Du hast echtes Interesse an dem, was du lernst und bist dementsprechend motivierter.
Du verschwendest deine Zeit nicht mit Musik, die du nie spielst und entwickelst stattdessen ein Repertoire, auf das du tatsächlich zugreifen kannst bei Auftritten etc.
Die Dinge, die du schön findest hängen meist irgendwie miteinander zusammen und haben Gemeinsamkeiten. Wenn du also eine Sache gelernt hast, beherrschst du schon Teile von dem, was als nächstes kommt.
In Saxophonheften, typischen Onlinekursen und auch den meisten Musikschulen wird viel vorgegeben ohne Rücksicht auf den Lernenden zu nehmen. Schnell hat man eine Riesensammlung an Repertoire mit Stücken und Etuden, die man kaum mag. Und dazu tausend Übungen die nichts mit einem zu tun haben. Zumindest ist das meine Erfahrung und das, was mir immer erzählt wird wenn ich mit Schülern darüber spreche. Das schädigt nicht nur der Seele, meiner Meinung nach, sondern verlangsamt auch den Lernprozess. Deshalb musst du lernen, rechtzeitig nein zu sagen. Und du musst lernen, dir selbstausgesuchte Stücke und Themen zu erarbeiten. Den eigenen Geschmack zu verfolgen und zu entwickeln sollte Teil einer guten Musikbildung sein. Natürlich heißt das auch Ausprobieren und Erforschen, was häufig durch Impulse von außen initiiert wird. Aber es heißt auch: selbst auswählen was man liebt und lernen möchte.

intuitive Zugänge zur Musik - Kein ewiger Anfänger bleiben
Vielleicht hast du so etwas ähnliches erlebt: Ich habe 7 Jahre lang Jahre lang Französisch in der Schule gelernt. Ein Jahr länger als andere Kinder weil ich in der Grundschulzeit auf eine „Europa-Schule“ gegangen bin. Und ich kann verstehen, warum einige Leute sagen: "Ich bin unmusikalisch!" Hätte ich Musik immer so gelernt wie Französisch, dann wäre ich zum gleichen Schluss gekommen. Die Übungen in den Arbeitsheften mit den Texten die extra auf meinem Level geschrieben wurden, sind an sich nicht schlecht. Aber ich hatte außerhalb dessen gar keine wirkliche Berührung mit der echten Sprache. Erst wenn wir dann alle halbe Jahre mal einen französischen Film schauten hörte ich wie Französisch wirklich klingt. Am Ende der sieben Jahre in denen ich auf diese Weise !mehrfach wöchentlich! Unterricht bekommen habe konnte ich nur mühsam ein paar Satzfetzen zusammenstammeln. Lass dir von dem großartigen Bassisten Victor Wooten erzählen wie diese Erfahrung mit Musik-Lernen zusammenhängt und wie es besser geht:
Diese Herangehensweise zähle ich zur Kategorie: "Intuitive Zugänge zur Musik". Denn wenn man öfter mit Aufnahmen und Profis lernt als mit Büchern, fühlt sich das Lernen sehr viel natürlicher an und tiefer. Ich suche und entdecke immer wieder Wege wie diesen, die das Musik-Lernen intuitiver machen. Dank dieser Entdeckungen fällt mir das Lernen von eigentlich komplizierter Musik ganz leicht. Mit den richtigen Zugängen zur Musik kannst du mehr Zauber in deinen Alltag bringen und sogar ständig dazulernen ohne aktiv am Instrument zu üben. Außerdem kannst du auf diese Weise nicht Opfer von schlechter Pädagogik werden. Jeder kann Musik lernen auf einem hohen Level und niemand ist gezwungen ein ewiger Anfänger zu bleiben. Es ist eine Frage der Herangehensweise.

als nächstes:
die smarte Art von Unterricht
die smarte Art von Unterricht
In der DDR gab es mal den Ausspruch: „Ihr tut so, als ob ihr uns bezahlen würdet, und wir tun so, als ob wir arbeiten würden.“ In der Bildung herrschen leider viel zu häufig ähnliche Verhältnisse: Lehrer reden sich ein, dass sie es mit ihrer steifen Agenda gut meinen und die Schüler sagen ja und Amen bis der Unterricht vorbei ist. Danach passiert eine Woche nichts und dann wiederholt sich der Jammer. Als Gegenentwurf zu dieser Zeitverschwendung baue ich auf "selbstgesteuertes Lernen" Meistens übt man ja sowieso allein. **Deshalb bringe ich dir bei wie du dein eigener Lehrer wirst. **So kannst du auch zu Hause beim Üben Klarheit haben, was der nächste Schritt ist und wie du ihn gehst. Ich zitiere Prof. Dr. Ulrich Mahlert von der Universität der Künste Berlin: „Üben ist kein mechanisch zu betreibendes Handwerk, sondern eine umfassende, alle menschlichen Fähigkeiten des Denkens, Fühlens, des geistigen wie des körperlichen Handelns integrierende Kunst.“ Und genau in dieser Kunst unterrichte ich meine Schüler.Das geht für mich am besten mit einem digitalen Lernformat. Prinzipiell glaube ich nicht, dass digital immer smart und gut ist. Meine Schüler ermutige ich immer sich eines Musikprojekts mit echten Menschen anzunehmen damit sie Musik machen können. Fit für das Spielen mit anderen zu werden hat in meinem Unterricht oberste Priorität. Ich wurde halt richtig fit für das Spielen mit anderen dank eines sehr guten Online-Unterrichts. Das war der beste Unterricht meines Lebens. In dem Format wurde nicht versucht, normalen Unterricht nachzumachen. Stattdessen wurden die Stärken des Online-Lernens genutzt: Ich konnte mir jederzeit den Input holen, den ich brauchte und bequem auf der Couch meine Fragen stellen und Feedback bekommen. Meine Lernbegleitung damals war auch sehr hilfreich dabei, mich für die wichtigen Dinge zu motivieren und keine Zeit mit überflüssigen Vorhaben zu verschwenden. Ich lernte nicht zuletzt, mein eigener Lehrer zu werden und in diesem Sinne: Ich lernte endlich, richtig zu üben.Diese Erfahrung mit Online-Lernen hat mich sehr inspiriert. Und ich habe daraufhin angefangen, mein eigenes Online-Format zu entwickeln. Es ist für meine Schüler wesentlich günstiger als wöchtenliche Einzelstunden und gleichzeitig kann ich ihnen viel mehr geben. Und für die Schüler, die weit weg wohnen, ist es nun möglich bei mir Unterricht zu nehmen. Das finde ich schon ziemlich cool. In dem Format können meine Schüler optimal lernen, wie sie ihre eigenen besten Lehrer werden. Normalerweise sind Lehrer auch viel mit dem Erstellen und Sammeln von Material beschäftigt - das nehme ich meinen Schülern aber ab. Und damit steht auch der letzte Grundpfeiler für "mehr Lernen in weniger Zeit".
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Wissen was wichtig ist.
gehirngerecht Lernen lernen
mach dein Ding um mehr zu schaffen
intuitive Zugänge zur Musik
smarter Unterricht
“Wenzel hat ein fundamentiertes, musikalisches Wissen, sein Studium befähigt ihn auch andere Instrumente zu spielen. Dass macht seinen Unterricht vielseitig, abwechslungsreich sowie lehrreich. Ich freue mich auf die kommende Stunde !”___________Ralph Retzlaff
Um all die Erfahrungen und neuen Erkenntnisse über Musikunterricht umsetzen zu können entwickle ich mein eigenes Format für privaten Musikunterricht.
Die Lernbegleitung & den Klangzentrum-Zugang biete ich im Moment zu einem Einstiegspreis🤑 an. Das Projekt entwickelt sich gerade und ich kann den Preis nicht ewig so tief halten.
Du kannst dir alle Materialien herunterladen und für immer offline behalten
💸wenn du total enttäuscht bist bekommst du dein Geld zurück - du brauchst mir kein Geld für schlechten Unterricht geben!
"Mit Wenzel lernst Du nicht auswendig, sondern inwendig. Da spielt die Musik.”Dr. Bernt Armbruster
© Wenzel Benn